CareLit Fachartikel

Hoffnungsträgerin für späte Mütter

Jungmeier-Scholz, U.; · Österreichische Ärztezeitung, Wien · 2018 · Heft 12 · S. 22 bis 23

Dokument
187450
CareLit-ID
Jahr
2018
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Österreichische Ärztezeitung, Wien
Autor:innen
Jungmeier-Scholz, U.;
Ausgabe
Heft 12 / 2018
Jahrgang 13
Seiten
22 bis 23
Erschienen: 2018-12-15 00:00:00
ISSN
0029-8786
DOI

Zusammenfassung

Die austro-japanische Genetikerin Kikue Tachibana will das Geheimnis um die Totipotenz von befruchteten Eizellen lüften. Nur diese sind in der Lage, alle Zelltypen eines Organismus zu bilden. Auch will sie mit ihrer wissenschaftlichen Arbeit dazu beitragen, späte Schwangerschaften genetisch weniger risikoreich zu machen.

Schlagworte

FORSCHUNG WISSENSCHAFT KIND ZEIT GENETIK JAPAN MÜTTER ARBEIT WAHRSCHEINLICHKEIT TRISOMIE ES NOXEN BIOTECHNOLOGIE ZELLTEILUNG PERSÖNLICHKEIT MENSCHEN