CareLit Fachartikel
Trust women
Szäsz, N.; Scheede, A. M.; · Deutsche Hebammen Zeitschrift, Hannover · 2019 · Heft 1 · S. 58 bis 61
Dokument
187500
CareLit-ID
Jahr
2019
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
–
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Die Frauenärztin Nora Szäsz muss sich seit August 2018 mit ihrer Kollegin Natascha Nicklaus vor Gericht dafür verantworten, dass sie auf ihrer Website darüber informiert, Schwangerschaftsabbrüche durchzuführen. Grundlage für den Prozess ist der mittlerweile breit diskutierte § 219a Strafgesetzbuch. Gehört ein Gesetz aus dem Jahr 1933 ad acta gelegt, welches das Selbstbestimmungsrecht der Frauen und die sichere Arbeit von Ärztinnen bedroht?
Schlagworte
MARKETING
STRAFGESETZBUCH
SCHWANGERSCHAFTSABBRUCH
INFORMATION
KIND
SCHWANGERSCHAFT
FRAUEN
ARBEIT
GEMEINSCHAFTSPRAXIS
FRAUENGESUNDHEIT
GEBURTSHILFE
TAGESKLINIK
WERBUNG
EIGNUNG
KRANKENHÄUSER
PERSONEN