CareLit Fachartikel

Täglich zwischen Physiologie und Medikalisierung

ZAUGG, S.; ANTENER, S.; ORIGLIA IKHILOR, P.; · Obstetrica, Bern · 2019 · Heft 1 · S. 14 bis 19

Dokument
187643
CareLit-ID
Jahr
2019
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Obstetrica, Bern
Autor:innen
ZAUGG, S.; ANTENER, S.; ORIGLIA IKHILOR, P.;
Ausgabe
Heft 1 / 2019
Jahrgang 116
Seiten
14 bis 19
Erschienen: 2019-01-01 00:00:00
ISSN
1662-5862
DOI

Zusammenfassung

Die Geburt in den Kliniken ist zuweilen stark medikalisiert, während bei Hebammen ein von Physiologie geprägtes Berufsverständnis vorherrscht. Eine Bachelorthesis untersuchte, inwiefern Hebammen ein solches Spannungsfeld wahrnehmen und ob es einen Einfluss auf ihre Arbeitszufriedenheit hat. Sie berichteten über einen aufreibenden Kampf für die Physiologie, fragwürdige Indikationen und eine wenig frauenzentrierte Betreuung aufgrund einer vorgegebenen Spitalroutine.

Schlagworte

PHYSIOLOGIE ARBEITSZUFRIEDENHEIT GEBURT HEBAMME BETREUUNG GEBURTSHILFE MEDIKALISIERUNG WISSEN VERSTÄNDNIS KIND MORBIDITÄT MORTALITÄT FRAUEN ROLLE ES ARBEITSPLATZ