CareLit Fachartikel

Von den Toten für die Lebenden

Plenzig, S.; Holz, F.; Held, H.; Barreiros Clara, A. P.; Verhoff, M. A.; · Anästhesiologie und Intensivmedizin, Erlangen · 2019 · Heft 1 · S. 11 bis 16

Dokument
187677
CareLit-ID
Jahr
2019
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Anästhesiologie und Intensivmedizin, Erlangen
Autor:innen
Plenzig, S.; Holz, F.; Held, H.; Barreiros Clara, A. P.; Verhoff, M. A.;
Ausgabe
Heft 1 / 2019
Jahrgang 60
Seiten
11 bis 16
Erschienen: 2019-01-01 00:00:00
ISSN
0170-5334
DOI

Zusammenfassung

Wegen des deutlichen Rückgangs der postmortalen Organspende in den letzten Jahren kommt es sehr darauf an, jede mögliche Spende zu realisieren. Die Hinzuziehung eines Rechtsmediziners durch die Staatsanwaltschaft zu einer Explantation minimiert den Beweisverlust im Todesermittlungsverfahren, was dazu führt, dass Organentnahmen auch bei nichtnatürlichen Todesfällen (u. a. Tötungsdelikten) ermöglicht werden.

Schlagworte

ORGANSPENDER STUDIE TRANSPLANTATION ORGANSPENDE SUIZID TODESART ORGANTRANSPLANTATION TOD METHODIK ES DRUCK OBDUKTION SICHERHEIT SOFTWARE ZEIT GESCHLECHT