CareLit Fachartikel

Das fälschlicherweise als „Muttermilch-Ikterus bezeichnete Phänomen

Newman, J.; · Laktation und Stillen, Reinach · 2018 · Heft 12 · S. 15 bis 17

Dokument
187726
CareLit-ID
Jahr
2018
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Laktation und Stillen, Reinach
Autor:innen
Newman, J.;
Ausgabe
Heft 12 / 2018
Jahrgang 31
Seiten
15 bis 17
Erschienen: 2018-12-01 00:00:00
ISSN
1614-807x
DOI

Zusammenfassung

Der so genannte „Muttermilchikterus“ wird von vielen Ärzten vielleicht sogar von der Mehrheit als krankhaft angesehen. Sie raten der Mutter, das Stillen für 24 bis 48 Stunden zu unterbrechen, nur um damit zu „beweisen“, dass das Problem auf das Stillen zurückzuführen ist, obwohl sie wissen, dass es für Babys im Alter von drei oder sechs Wochen und älter in der Regel normal ist, eine sichtbare Gelbsucht zu haben.

Schlagworte

STILLEN FRAUENMILCH BRUSTWARZEN ELTERN URIN LEBER ABSTILLEN ES GESUNDHEIT KRANKHEITSZEICHEN BEOBACHTUNG BRUST HYPERBILIRUBINÄMIE ZELLEN ATHEROSKLEROSE MENSCHEN