CareLit Fachartikel
Das metabolische Syndrom
Bögel, M.; · Naturheilpraxis, München · 2019 · Heft 2 · S. 39 bis 45
Dokument
187867
CareLit-ID
Jahr
2019
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
–
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Die internationale Diabetes-Föderation (IDF) setzte 2009 Grenzwerte fest, um die Diagnose eines metabolischen Syndroms zu vereinheitlichen. Sie sind in Tabelle 1 dargestellt. Das metabolische Syndrom erhöht das Risiko von Herz-Kreislauf-Erkrankungen wie Arteriosklerose, Herzinfarkt oder Schlaganfall. Als Folge können Nierenund Augenschäden auftreten. Häufig weisen die Betroffenen erhöhte Harnsäurewerte (Hyperurikämie) auf, die Gicht auslösen können.
Schlagworte
NAHRUNGSMITTEL
MEDIZIN
AKUPUNKTUR
HYPERTONIE
PHARMAKOLOGIE
DIABETES MELLITUS
SYNDROM
FETTLEIBIGKEIT
INSULINRESISTENZ
DIÄTETIK
QIGONG
RISIKO
ARTERIOSKLEROSE
HYPERURIKÄMIE
GICHT
ADIPOZYTEN