CareLit Fachartikel

Jonglieren mit Wahrscheinlichkeiten

Lenz, F.; · Deutsche Hebammen Zeitschrift, Hannover · 2019 · Heft 2 · S. 52 bis 57

Dokument
187884
CareLit-ID
Jahr
2019
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsche Hebammen Zeitschrift, Hannover
Autor:innen
Lenz, F.;
Ausgabe
Heft 2 / 2019
Jahrgang 71
Seiten
52 bis 57
Erschienen: 2019-02-01 00:00:00
ISSN
0012-026 X
DOI

Zusammenfassung

Wenn im Ultraschall sogenannte Softmarker auftreten, ist das statistische Risiko für eine chromosomale Störung erhöht. Und dennoch treten Softmarker auch bei vielen gesunden Feten auf. Kann der nichtinvasive Pränataltest am Ende zu einer sicheren Diagnose führen? Hebammen sollten die Grenzen der Tests und Screenings kennen auch im Verhältnis zur Fruchtwasseruntersuchung. Denn die Schwangeren erwarten ihren Rat.

Schlagworte

DIAGNOSTIK SCHWANGERSCHAFT RISIKO KIND SCREENING ULTRASCHALL PRAXIS GEDÄCHTNIS WISSEN CHROMOSOMEN TRISOMIE DOWN-SYNDROM MENSCHEN WAHRSCHEINLICHKEIT RISIKOABSCHÄTZUNG ES