CareLit Fachartikel

Brauchen Ärztinnen und Ärzte eine Digitalisierungsausbildung?

KU GESUNDHEITSMANAGEMENT, Kulmbach · 2019 · Heft 2 · S. 8 bis 10

Dokument
187944
CareLit-ID
Jahr
2019
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
KU GESUNDHEITSMANAGEMENT, Kulmbach
Autor:innen
Ausgabe
Heft 2 / 2019
Jahrgang 88
Seiten
8 bis 10
Erschienen: 2019-02-01 00:00:00
ISSN
1867-9269
DOI

Zusammenfassung

Im Zeitalter von Big Data, künstlicher Intelligenz und Robotik, also digitaler Transformation, ändert sich die Medizin ganz rapide. Deswegen muss sich auch die medizinische Ausund Fortbildung mitändern, um auf eine digitalisierte Welt vorzubereiten. Dazu ist es einerseits notwendig. Studierenden Digitalkompetenzen („digital literacy) zu vermitteln, um sie handlungsfähig in dieser neuen Welt zu machen. Andererseits müssen menschliche Kompetenzen wie Empathie, Persönlichkeit und Reflexionsfähigkeit ausgebildet und gestärkt werden, um eine individualisierte, patientenzentrierte Medizin zu fördern.

Schlagworte

DIGITAL STUDENT HOCHSCHULAUSBILDUNG MEDIZIN GESUNDHEIT GESUNDHEITSWESEN DIGITALISIERUNG FORTBILDUNG INTELLIGENZ EMPATHIE PERSÖNLICHKEIT MEDIZINSTUDIUM ES UNIVERSITÄTEN ZEIT ROBOTER