CareLit Fachartikel

Junge Pflegewissenschaft

Eberl, I.; Oppenländer, J.; · Pflege & Gesellschaft, Duisburg · 2019 · Heft 1 · S. 87 bis 89

Dokument
187982
CareLit-ID
Jahr
2019
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Pflege & Gesellschaft, Duisburg
Autor:innen
Eberl, I.; Oppenländer, J.;
Ausgabe
Heft 1 / 2019
Jahrgang 24
Seiten
87 bis 89
Erschienen: 2019-01-01 00:00:00
ISSN
1430-9653
DOI

Zusammenfassung

Die chronische Lungenerkrankung COPD (Chronic Obstructive Pulmonary Disease) findet in Deutschland mit mehr als 31.000 Toten jährlich zunehmende Beachtung (Statistisches Bundesamt 2015). Jedoch scheint die derzeit angewandte Versorgung der COPD-Patienten im deutschen Gesundheitswesen nur bedingt zu einem effektiven Umgang mit der Erkrankung zu führen (de Vries, Petermann 2007: 1640). Schwere Exazerbationen und das Stichwort Drehtüreffekt sind bei vielen COPD-Patienten Thema (Vogelmeier, et al. 2007: e21; Zwick 2009; 189-195).

Schlagworte

ANAMNESE BEFRAGUNG ANPASSUNG DIAGNOSTIK ERLEBEN REHABILITATION DEUTSCHLAND GESUNDHEITSWESEN PATIENTEN SELBSTMANAGEMENT ARBEIT METHODIK PERSONEN KONSENS ELEMENTE LITERATUR