CareLit Fachartikel

Delir beim Intensivpatienten

Schälte, G.; Coburn, M.; Zoremba, N.; · ProCare, Wien · 2019 · Heft 2 · S. 24 bis 29

Dokument
188089
CareLit-ID
Jahr
2019
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
ProCare, Wien
Autor:innen
Schälte, G.; Coburn, M.; Zoremba, N.;
Ausgabe
Heft 2 / 2019
Jahrgang 24
Seiten
24 bis 29
Erschienen: 2019-02-01 00:00:00
ISSN
0949-7323
DOI

Zusammenfassung

Delir ist die häufigste Form einer zerebralen Dysfunktion bei Patienten auf der Intensivstation. Sie tritt mit einer Inzidenz von 60 bis 80 Prozent bei beatmeten und mit 20 bis 50 Prozent bei nichtbeatmeten Patienten auf. In der ICD-10 (International classification of diseases) und der DSM-5 (Diagnostic and statistic manual of mental disorders) sind die Leitsymptome dieser Erkrankung eine Bewusstseins-, Aufmerksamkeitsund/ oder Denkstörung. Diese setzt akut ein, ist durch einen fluktuierenden Verlauf gekennzeichnet und kann nicht durch andere neurokognitive Ursachen (z. B. Demenz) erklärt werden.

Schlagworte

STRESS THERAPIE KRANKENHAUS PHYSIOTHERAPIE SPIELEN SCHMERZ AUFMERKSAMKEIT VERWIRRTHEIT VERHALTEN HALLUZINATIONEN APATHIE PATIENTEN INZIDENZ DEMENZ ANÄSTHESIOLOGIE SCHMERZTHERAPIE