CareLit Fachartikel

Mit Tagebuch «grosse Leere» füllen

Jeitziner, M.-M.; Petry, H.; Jenni-Moser, B.; · Krankenpflege Soins Infirmiers, Solothurn · 2019 · Heft 2 · S. 23 bis 25

Dokument
188101
CareLit-ID
Jahr
2019
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Krankenpflege Soins Infirmiers, Solothurn
Autor:innen
Jeitziner, M.-M.; Petry, H.; Jenni-Moser, B.;
Ausgabe
Heft 2 / 2019
Jahrgang 112
Seiten
23 bis 25
Erschienen: 2019-02-01 00:00:00
ISSN
0253-0465
DOI

Zusammenfassung

Tagebücher sind eine mit wenig Aufwand verbundene Massnahme, die Patientinnen und Patienten bei der Bewältigung eines Aufenthalts auf der Intensivstation unterstützen können. Wie eine qualitiative Studie zeigt, ist es wichtig, dass Einträge regelmässig verfasst und so die Geschichte der Patienten möglichst lückenlos festgehalten wird.

Schlagworte

LESEN BEWÄLTIGUNG ANGEHÖRIGE ZEIT STUDIE UNIVERSITÄTSKLINIK TAGEBÜCHER PATIENTEN GESCHICHTE INTERVIEWS FAMILIE ANGST DEPRESSION LEBENSQUALITÄT KRANKHEIT HALLUZINATIONEN