CareLit Fachartikel

Opfer treuer Pflichterfüllung

Braunschweig, S.; · Krankenpflege Soins Infirmiers, Solothurn · 2019 · Heft 2 · S. 26 bis 29

Dokument
188102
CareLit-ID
Jahr
2019
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Krankenpflege Soins Infirmiers, Solothurn
Autor:innen
Braunschweig, S.;
Ausgabe
Heft 2 / 2019
Jahrgang 112
Seiten
26 bis 29
Erschienen: 2019-02-01 00:00:00
ISSN
0253-0465
DOI

Zusammenfassung

Die meisten Menschen, die an Grippe erkrankten, wurden zu Hause betreut. Nur Personen, die Komplikationen hatten oder ohne Angehörige waren, wurden ins Spital eingewiesen. Familien, die es sich leisten konnten, stellten eine Krankenschwester oder Pflegerin an, die im Haus der erkrankten Person wohnte und sich Tag und Nacht um sie kümmerte. Die 61-jährige Diakonisse Lina Weber aus Riehen etwa, die ihren Schwesterndienst vor allem in der Privatpflege ausfüllte, war von Anfang September 1918 bis Anfang Januar 1919 bei acht Familien mit Grippekranken im Einsatz.

Schlagworte

TOD KRANKENPFLEGE PFLEGEPERSONAL GRIPPE KRANKHEIT KRANKE RISIKO PFLEGEPERSONEN MENSCHEN MASERN SCHARLACH POCKEN FIEBER ES NACKENSCHMERZ SCHWINDEL