CareLit Fachartikel

Das Thema „Arbeit“ von Behandlungsbeginn an einbeziehen

Gurlitt, M.; Gast, T.; · Ergotherapie & Rehabilitation, Idstein · 2019 · Heft 2 · S. 28 bis 32

Dokument
188147
CareLit-ID
Jahr
2019
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Ergotherapie & Rehabilitation, Idstein
Autor:innen
Gurlitt, M.; Gast, T.;
Ausgabe
Heft 2 / 2019
Jahrgang 58
Seiten
28 bis 32
Erschienen: 2019-02-01 00:00:00
ISSN
0942-8623
DOI

Zusammenfassung

Eine fehlende berufliche Perspektive oder Integrationsmöglichkeit kann sich hingegen negativ auf den weiteren Krankheitsverlauf auswirken. So beschrieb der Psychologe und Mediziner Prof Dr. Stefan Priebe schon 1999, dass 66 Prozent der Patienten ohne, aber nur 38 Prozent der Patienten mit Arbeit oder Beschäftigung wieder stationär aufgenommen werden mussten. Ebenso ist das Risiko, früher zu sterben, für Menschen ohne Arbeit zu 40 bis 50 Pro7,ent höher als für Erwerbstätige (Ahs/Westerling 2006).

Schlagworte

ARBEITSTHERAPIE THERAPIE DIAGNOSTIK INTEGRATION REHABILITATION ZIEL ARBEIT PATIENTEN RISIKO MENSCHEN PSYCHIATRIE PSYCHOTHERAPIE MEDIZIN MOBBING PRAXIS ORIENTIERUNG