CareLit Fachartikel

Behindertenhilfe digital denken

KREIDENWEIS, H.; · Blätter der Wohlfahrtspflege, Baden-Baden · 2019 · Heft 2 · S. 17 bis 20

Dokument
188196
CareLit-ID
Jahr
2019
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Blätter der Wohlfahrtspflege, Baden-Baden
Autor:innen
KREIDENWEIS, H.;
Ausgabe
Heft 2 / 2019
Jahrgang 166
Seiten
17 bis 20
Erschienen: 2019-02-01 00:00:00
ISSN
0340-8574
DOI

Zusammenfassung

Bis auf wenige Ausnahmen etwa in der beruflichen Bildung und bei der Kompensation von Sehoder Hörbehinderungen wurde in der Behindertenhilfe Informationstechnologie bislang nur als Arbeitsmittel für Mitarbeitende gedacht. Hier findet nun der entscheidende Richtungswechsel statt: Will man Behindertenhilfe konsequent digital denken, so richtet sich der Fokus verstärkt auf die Adressaten der Arbeit und ihr persönliches Umfeld. Dabei kann man zwei grundlegende Phänomene der Digitalisierung unterscheiden, die im Feld der Behindertenhilfe jeweils spezifische Potenziale entfalten können.

Schlagworte

IT SOZIALWIRTSCHAFT WANDEL FREIE WOHLFAHRTSVERBAENDE DIGITAL AUFGABENSTELLUNG DIGITALISIERUNG ORGANISATIONEN PAPIER TELEFON AUTOMATISIERUNG WISSEN INFORMATIONSTECHNOLOGIE ARBEIT MENSCHEN SMARTPHONE