CareLit Fachartikel
Tuberkuloseprävalenz junger Flüchtlinge bei Erstuntersuchung ais UMA nach Ankunft in Deutschland - Daten aus Stuttgart aus den Jahren 2015 bis 2017
Priwitzer, M.; Ehehalt, S.; Gronbach, K.; Unger, C.; Neumaier, S.; Hildebrand, A.; · Hygiene + Medizin, Wiesbaden · 2019 · Heft 2 · S. 1 bis 7
Dokument
188272
CareLit-ID
Jahr
2019
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
–
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
: Mit den Flüchtlingen kamen in den letzten Jahren auch viele unbegleitete minderjährige Ausländer (UMA) nach Deutschland. Diese werden nach Ankunft vom Jugendamt in Obhut genommen. Gemäß §36 Abs. 4 Infektionsschutzgesetz (IfSG) und §62 Asylgesetz erfolgt zeitnah die Untersuchung auf Tuberkulose. Da die UMA landesund bundesweit nicht einheitlich erfasst werden und die Erstuntersuchung nicht standardisiert ist, gibt es bisher wenig Daten zur Tuberkuloseprävalenz dieser vulnerablen Personengruppe.
Schlagworte
TUBERKULOSE
GESUNDHEITSAMT
SCREENING
JUNGE
AFRIKA
HYGIENE
FLÜCHTLINGE
DEUTSCHLAND
BERLIN
PERSONEN
PRÄVALENZ
RISIKO
INTERESSENKONFLIKT
MEDIZIN
GESUNDHEITSZUSTAND
THORAX