CareLit Fachartikel
Schmerzensgeld und Schadensersatz auf Grund behaupteter Behandlungsfehler
Patienten- & PflegeRecht mit Qualitätsmanagement, Frankfurt · 2019 · Heft 2 · S. 27 bis 33
Dokument
188282
CareLit-ID
Jahr
2019
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
–
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Wird die Psychotherapie vom Therapeuten per E-Mail beendet, kann dies mangels eines für die Beendigung des Behandlungsvertrages heranzuziehenden Standards zu keinem vertraglichen Schadensersatzanspruch des Patienten führen. Etwas anderes lässt sich auch nicht aus einer mit dem Patienten getroffenen Vereinbarung herleiten, wonach dieser dem Therapeuten eine beabsichtigte Beendigung der Therapie mitteilt und anschließend noch zweimal zur Therapie erscheint, damit der Konflikt besser verstanden werden könne und ein Abschied möglich sei.
Schlagworte
THERAPIE
BEHANDLUNGSFEHLER
PSYCHOTHERAPIE
VERLETZUNG
STANDARD
PERSÖNLICHKEITSSTÖRUNG
SCHADENSERSATZ
PATIENTEN
FAMILIE
HOFFNUNG
ES
VERHALTENSTHERAPIE
ANGST
HÖHE
KAUSALITÄT
METHODIK