Eurythmie als Mittler zwischen einer inneren und einer äußeren Welt
Gundudis, K.; · demenz, Hannover · 2019 · Heft 3 · S. 26 bis 28
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Ursprünglich bewegen sich die Eurythmisierenden in einem für Bewegungen geeigneten, leeren Raum. Bei der solistischen Eurythmie begreift die sich bewegende Person den sie umgebenden Raum als „Tanz-Partner“. Eurythmist*innen können sich gestaltend als Mittler zwischen einer inneren und einer äußeren Welt erleben und diese darstellen. Es ist ein Dialog zwischen Ich und Welt. Bei der chorischen, gemeinsamen Eurythmie sind nicht nur die Bewegungen und Gesten des Einzelnen und deren Beziehung zum Raum von Bedeutung, sondern auch, wie die einzelnen Darstellenden ihren Zwischenraum miteinander gestalten. Grundlage viel…