CareLit Fachartikel

Eurythmie als Mittler zwischen einer inneren und einer äußeren Welt

Gundudis, K.; · demenz, Hannover · 2019 · Heft 3 · S. 26 bis 28

Dokument
188312
CareLit-ID
Jahr
2019
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
demenz, Hannover
Autor:innen
Gundudis, K.;
Ausgabe
Heft 3 / 2019
Jahrgang 11
Seiten
26 bis 28
Erschienen: 2019-03-01 00:00:00
ISSN
1868-1794
DOI

Zusammenfassung

Ursprünglich bewegen sich die Eurythmisierenden in einem für Bewegungen geeigneten, leeren Raum. Bei der solistischen Eurythmie begreift die sich bewegende Person den sie umgebenden Raum als „Tanz-Partner“. Eurythmist*innen können sich gestaltend als Mittler zwischen einer inneren und einer äußeren Welt erleben und diese darstellen. Es ist ein Dialog zwischen Ich und Welt. Bei der chorischen, gemeinsamen Eurythmie sind nicht nur die Bewegungen und Gesten des Einzelnen und deren Beziehung zum Raum von Bedeutung, sondern auch, wie die einzelnen Darstellenden ihren Zwischenraum miteinander gestalten. Grundlage viel…

Schlagworte

EURYTHMIE KOMMUNIKATION NONVERBALE DEMENZ ERLEBEN SPRACHE MOBILITAET MENSCHEN ES GESTEN GESANG SPRECHEN ESSEN WISSEN ANTHROPOSOPHIE ZUNGE