CareLit Fachartikel
Musik und Tanz
Ganß, M.; · demenz, Hannover · 2019 · Heft 3 · S. 51 bis 54
Dokument
188322
CareLit-ID
Jahr
2019
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
–
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Das gemeinsame Singen von bekannten Liedern kann spontan entstehen oder in der Singgruppe passieren. Es kann großen Spaß machen, auch wenn es sich von außen eher „schief“ anhört. Für Bewohner mit geschultem Gehör kann das allerdings schon schmerzhaft sein. Das zu wissen, hilft ihre Kritik einzuordnen oder ihr Weggehen zu verstehen. Es macht auch keinen Sinn, ein Liederbuch ohne Unterbrechung durchzusingen, denn dadurch haben die Bedürfnisse der Bewohner keinen Raum im gemeinsamen Singen.
Schlagworte
DEMENZ
MUSIK
TANZEN
SINGEN
TANZTHERAPIE
LEBEN
LEBENSQUALITÄT
ES
MENSCHEN
HÖREN
FREUDE
ENTSPANNUNG
ROLLE
FORTBILDUNG
ALTENPFLEGE
AUFMERKSAMKEIT