CareLit Fachartikel

Vorbilder in der Pflege: Eine monokulturelle Angelegenheit?

Délie, S.; Beatty, I.; Engels, M.; Siefers, M.; Schiegel, C.; · Padua Die Fachzeitschrift für Pflegepädagogik, Stuttgart · 2019 · Heft 1 · S. 61 bis 63

Dokument
188561
CareLit-ID
Jahr
2019
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Padua Die Fachzeitschrift für Pflegepädagogik, Stuttgart
Autor:innen
Délie, S.; Beatty, I.; Engels, M.; Siefers, M.; Schiegel, C.;
Ausgabe
Heft 1 / 2019
Jahrgang 14
Seiten
61 bis 63
Erschienen: 2019-01-01 00:00:00
ISSN
1861-6186

Zusammenfassung

Die Interviews ergaben, dass der Begriff Vorbild meist positiv besetzt ist. Man stellt sich darunter Personen vor, die etwas widerspiegeln, das man auch sein möchte. Aus dem Genderaspekt lässt sich keine Bevorzugung ableiten. Das heisst, bei manchen Befragten ist das Vorbild der grosse Bruder oder die Lehrerin, bei anderen ist es ein Sportler oder die Mutter. Durch die Beschreibung wird klar, dass die Vorbilder aufgrund der Art und Weise, wie sie Dinge Vorleben, eine gewisse Macht ausüben. Auf die Frage, ob es Menschen in ihrem Leben gibt, die sie beeindrucken, nannten die Befragten meist Personen aus dem famili…

Schlagworte

LITERATUR IDENTITÄT LEBEN KRANKENPFLEGE ENTWICKLUNG STUDENT INTERVIEWS PERSONEN SPORTLER MENSCHEN ES RESTAURANTS LIBANON KOSOVO SYRIEN CHINA