Vorbilder in der Pflege: Eine monokulturelle Angelegenheit?
Délie, S.; Beatty, I.; Engels, M.; Siefers, M.; Schiegel, C.; · Padua Die Fachzeitschrift für Pflegepädagogik, Stuttgart · 2019 · Heft 1 · S. 61 bis 63
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Die Interviews ergaben, dass der Begriff Vorbild meist positiv besetzt ist. Man stellt sich darunter Personen vor, die etwas widerspiegeln, das man auch sein möchte. Aus dem Genderaspekt lässt sich keine Bevorzugung ableiten. Das heisst, bei manchen Befragten ist das Vorbild der grosse Bruder oder die Lehrerin, bei anderen ist es ein Sportler oder die Mutter. Durch die Beschreibung wird klar, dass die Vorbilder aufgrund der Art und Weise, wie sie Dinge Vorleben, eine gewisse Macht ausüben. Auf die Frage, ob es Menschen in ihrem Leben gibt, die sie beeindrucken, nannten die Befragten meist Personen aus dem famili…