CareLit Fachartikel

Einfluss eines strukturierten Trainings auf den Einsatz von mechanischen Thoraxkompressionsgeräten

M, H.; LampI, L.; Decken, S.; Gassier, H.; · Anästhesiologie und Intensivmedizin, Erlangen · 2019 · Heft 3 · S. 104 bis 112

Dokument
188688
CareLit-ID
Jahr
2019
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Anästhesiologie und Intensivmedizin, Erlangen
Autor:innen
M, H.; LampI, L.; Decken, S.; Gassier, H.;
Ausgabe
Heft 3 / 2019
Jahrgang 60
Seiten
104 bis 112
Erschienen: 2019-03-01 00:00:00
ISSN
0170-5334

Zusammenfassung

Der positive Trainingseffekt in der LUCAS-Gruppe hielt drei Monate ohne signifikante Veränderung an, während sich die No-Flow-Zeit in der AutoPulse-Gruppe nach drei Monaten wieder signifikant verschlechtert hatte. Schlussfolgerungen: Intensives praktisches Training in kleinen Gruppen verbessert die Anwendung mechanischer Thoraxkompressionsgeräte auch bei erfahrenen Anwendern. Dieser Effekt lässt beim AutoPulse jedoch bereits nach 3 Monaten wieder signifikant nach. Daher sollte der Einsatz der mechanischen Geräte durchgehend durch ein Qualitätssicherungssystem überwacht werden.

Schlagworte

TRAINING STUDIE REANIMATION PERSONAL GERÄT GRUPPE INTERESSENKONFLIKT ANÄSTHESIOLOGIE NOTFALLMEDIZIN LEITLINIEN METHODIK ZEIT DRUCK ERMÜDUNG PATIENTEN HYPOTHERMIE