CareLit Fachartikel

Neue Aspekte zur Eisentherapie

KRAYENBUEHL, P.-A.; · Obstetrica, Bern · 2019 · Heft 3 · S. 42 bis 45

Dokument
188701
CareLit-ID
Jahr
2019
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Obstetrica, Bern
Autor:innen
KRAYENBUEHL, P.-A.;
Ausgabe
Heft 3 / 2019
Jahrgang 2
Seiten
42 bis 45
Erschienen: 2019-03-01 00:00:00
ISSN
1662-5862
DOI

Zusammenfassung

Ein Eisenmangel kann verschiedene Ursachen haben und unterschiedliche Symptome bewirken. Liegt der Serum-Ferritin-Wert unter 15 pg/l, kann eine Eisentherapie ins Auge gefasst werden. Bei symptomatischen Patientinnen mit Eisenmangel ohne Anämie ist prioritär eine orale Therapie zu wählen. Diese sollte tiefdosiert sein, da dann die beste Eisenaufnahme-Effizienz und kaum intestinale Eisentoxizität besteht. Die intravenöse Therapie kann bspw. bei substanzieller Eisenmangelanämie erwogen werden.

Schlagworte

THERAPIE ANÄMIE NEBENWIRKUNGEN MENSTRUATION SCHWANGERSCHAFT HÄMOGLOBIN Auge Obstetrica Bern