CareLit Fachartikel
Neue Aspekte zur Eisentherapie
KRAYENBUEHL, P.-A.; · Obstetrica, Bern · 2019 · Heft 3 · S. 42 bis 45
Dokument
188701
CareLit-ID
Jahr
2019
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
–
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Ein Eisenmangel kann verschiedene Ursachen haben und unterschiedliche Symptome bewirken. Liegt der Serum-Ferritin-Wert unter 15 pg/l, kann eine Eisentherapie ins Auge gefasst werden. Bei symptomatischen Patientinnen mit Eisenmangel ohne Anämie ist prioritär eine orale Therapie zu wählen. Diese sollte tiefdosiert sein, da dann die beste Eisenaufnahme-Effizienz und kaum intestinale Eisentoxizität besteht. Die intravenöse Therapie kann bspw. bei substanzieller Eisenmangelanämie erwogen werden.
Schlagworte
THERAPIE
ANÄMIE
NEBENWIRKUNGEN
MENSTRUATION
SCHWANGERSCHAFT
HÄMOGLOBIN
AUGE
ZÖLIAKIE
GASTRITIS
LEBER
ENTEROZYTEN
MAKROPHAGEN
STÄRKE
ARBEIT
FRAUEN
EISEN