CareLit Fachartikel
Dank Neugeborenenscreening schwere Schädigungen verhindern
FINK, M.; HUMPL, T.; MCDOUGALL, J.; · Obstetrica, Bern · 2019 · Heft 3 · S. 46 bis 49
Dokument
188702
CareLit-ID
Jahr
2019
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
–
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Ein Neugeborenenscreening auf verschiedene angeborene Stoffwechselkrankheiten besteht in der Schweiz bereits seit 50 Jahren. Werden diese nicht behandelt, kommt es in den meisten Fällen zu schweren Organschädigungen und Entwicklungsstörungen. Um rechtzeitig mit einer gezielten Behandlung beginnen zu können, ist eine frühe Diagnose unabdingbar. Seitdem 1. Januar wird auch der schwere kombinierte Immundefekt und der schwere T-Zell-Lymphopenie getestet.
Schlagworte
THERAPIE
PROGNOSE
SCREENING
NEONATOLOGIE
ENTWICKLUNG
ERNÄHRUNG
STOFFWECHSELKRANKHEITEN
SCHWEIZ
BLUT
BLUTTRANSFUSION
KIND
GEBURTSGEWICHT
GESTATIONSALTER
SICHERHEIT
PHENYLKETONURIE
FERSE