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Mit Tattoos in den Scanner?

Hennebach, B.; · Management & Krankenhaus, Darmstadt · 2019 · Heft 3 · S. 11

Dokument
188765
CareLit-ID
Jahr
2019
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Management & Krankenhaus, Darmstadt
Autor:innen
Hennebach, B.;
Ausgabe
Heft 3 / 2019
Jahrgang 38
Seiten
11
Erschienen: 2019-03-01 00:00:00
ISSN
0176-053X
DOI

Zusammenfassung

Eine aktuelle repräsentative Befragung des Bundesinstituts für Risikobewertung (BfR) zeigt: Für viele Menschen gelten Tätowierungen als gesundheitlich unbedenklich, von den bereits tätowierten Personen denken das fast 90 Prozent. Wenn Menschen mit Tattoos im Magnetresonanztomografen (MRT) untersucht werden sollen, tritt häufig die Frage auf, wie riskant das für sie wirklich ist. Die erste prospektive Studie mit statistisch belegbaren Zahlen dazu hat nun eine Forscherteam um Nikolaus Weiskopf im New England Journal of Medicine vorgelegt. Ausgangspunkt für die Studie war eine Beobachtung von Nikolaus Weiskopf, heu…

Schlagworte

STUDIE HAUT NEBENWIRKUNGEN MAGNETFELD SCANNER SICHERHEIT DEUTSCHLAND MENSCHEN PERSONEN ENGLAND BEOBACHTUNG NEUROIMAGING LONDON WAHRSCHEINLICHKEIT RISIKO ES