CareLit Fachartikel

Maßnahmen bei MRSA in der Geburtshilfe

Göttmann, K.-P.; · Kinderkrankenschwester, Lübeck · 2019 · Heft 3 · S. 72 bis 75

Dokument
188843
CareLit-ID
Jahr
2019
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Kinderkrankenschwester, Lübeck
Autor:innen
Göttmann, K.-P.;
Ausgabe
Heft 3 / 2019
Jahrgang 38
Seiten
72 bis 75
Erschienen: 2019-03-01 00:00:00
ISSN
0723-2276
DOI

Zusammenfassung

Die EARS-NET MRSA Daten zeigen zwar für Deutschland seit 2012 einen leicht rückläufigen Trend für MRSA [4], dennoch hat die epidemiologische Bedeutung dieses Erreger nicht abgenommen. Methicillin-resistente Staphylokokken stellten viele Jahre ausschließlich für Patienten im Krankenhaus ein Problem dar. Man bezeichnete diese nosokomiale Infektionen als Hospital-acquired MRSA (HA- MRSA). Dies hat sich weltweit in den letzten Jahren deutlich geändert. Durch das Auftreten sogenannter Community-acquired MRSA (CA-MRSA) hat das Infektionsrisiko nun auch Jüngere, immunkompetente Patienten außerhalb von Gesundheitseinric…

Schlagworte

MRSA KIND NASE NEUGEBORENES SCHWANGERSCHAFT SCREENING GEBURTSHILFE BAKTERIEN OROPHARYNX MENSCHEN METHICILLIN OXACILLIN STAPHYLOCOCCUS PENICILLINE CEPHALOSPORINE CARBAPENEME