CareLit Fachartikel
Verbot des Tragens eines Kopftuches
Rechtsdepesche, Köln · 2019 · Heft 4 · S. 75 bis 78
Dokument
188912
CareLit-ID
Jahr
2019
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
–
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Die Parteien streiten über Gehaltsansprüche der Klägerin unter dem Gesichtspunkt des Annahmeverzuges und insbesondere über die Frage, ob die Klägerin es unterlassen muss, während der Arbeit ein Kopftuch zu tragen. Die Beklagte, eine gemeinnützige Gesellschaft mit beschränkter Haftung, betreibt ein Krankenhaus, das ehemals in der Trägerschaft einer Evangelischen Kirchengemeinde stand. In diesem Krankenhaus war die Klägerin seit 1996 tätig. Einzige Gesellschafterin der Beklagten ist eine Evangelische Stiftung. In der Satzung heißt es u. a.
Schlagworte
KIRCHE
MITARBEITER
TÄTIGKEIT
LEISTUNG
KRANKENSCHWESTER
VERBOT
TRAGEN
VERHALTEN
ARBEIT
GESUNDHEITSWESEN
RELIGION
KRANKENPFLEGE
DEUTSCHLAND
RECHTSPRECHUNG
CHARAKTER
LIPPE