CareLit Fachartikel

Gesundheitsversorgung bei häuslicher und sexualisierter Gewalt

Wöpking, M.; Sautter, D.; Winterholler, M.; Wieners, K.; · Public Health Forum, Berlin · 2019 · Heft 4 · S. 62 bis 65

Dokument
189107
CareLit-ID
Jahr
2019
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Public Health Forum, Berlin
Autor:innen
Wöpking, M.; Sautter, D.; Winterholler, M.; Wieners, K.;
Ausgabe
Heft 4 / 2019
Jahrgang 27
Seiten
62 bis 65
Erschienen: 2019-04-01 00:00:00
ISSN
0944-5587
DOI

Zusammenfassung

Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) begreift häusliche und sexualisierte Gewalt als zentrale Public Health-Problematik insbesondere für Frauen und ihre Kinder, ln der Gesundheitsversorgung bestehen gute Möglichkeiten für Intervention und Prävention. Es liegen evidenzbasierte Empfehlungen, Interventionskonzepte und Materialien für Aus-, Fortund Weiterbildung vor. Herausforderungen bestehen im Hinblick auf die systematische Verankerung der Thematik im Gesundheitsbereich und die Entwicklung von Schnittstellen zum Kinderschutz.

Schlagworte

GEWALT WHO BERLIN FAMILIE GESUNDHEIT JUGEND AINS GESUNDHEITSVERSORGUNG WELTGESUNDHEITSORGANISATION FRAUEN KINDERSCHUTZ DEUTSCHLAND KORRESPONDENZ PSYCHOLOGIE MÄNNER HÖHE