CareLit Fachartikel

Einsparpotenzíale bei Langzeít-MRSA-Infektionen

Heinlein, W.; Preisendörfer, B.; Bodmann, K.-F.; Worf, K.; Wilke, M.; · KU GESUNDHEITSMANAGEMENT, Kulmbach · 2019 · Heft 4 · S. 75 bis 77

Dokument
189137
CareLit-ID
Jahr
2019
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
KU GESUNDHEITSMANAGEMENT, Kulmbach
Autor:innen
Heinlein, W.; Preisendörfer, B.; Bodmann, K.-F.; Worf, K.; Wilke, M.;
Ausgabe
Heft 4 / 2019
Jahrgang 88
Seiten
75 bis 77
Erschienen: 2019-04-01 00:00:00
ISSN
1867-9269
DOI

Zusammenfassung

Komplizierte Infektionen erfordern oftmab eine lange, intravenöse Antibiotikatherapie. Diese wird derzeit meist stationär durchgeführt. Insbesondere bei Erkrankungen wie Osteomyelitis, Endokarditis oder Hautund Weichgewebeinfektionen sind intravenöse Antibiotikatherapiedauern von mehreren Wochen keine Seltenheit. Für Patienten mit Methicillin-resistenten Staphylococcus aureus (MRSA) Infektionen liegen die Behandlunsgzeiten meist noch höher.

Schlagworte

PATIENTENUEBERLEITUNG INFEKTION MRSA KRANKENHAUS MODELL DRG OSTEOMYELITIS ENDOKARDITIS PATIENTEN STAPHYLOCOCCUS THERAPIE PUBLIKATIONEN ANTIBIOSE LEBENSQUALITÄT WUNDINFEKTION DEUTSCHLAND