Empathie für sich und andere
Roth, M.; Altmann, T.; Kaschull, K.; Kocks, A.; · JuKip, Stuttgart · 2019 · Heft 4 · S. 78 bis 85
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Ohne Empathie ist eine Cesundheitsversorgung nur schwer vorstellbar. Sie ist eine wichtige Voraussetzung und zugleich ein zentrales Arbeitsinstrument für den Pflegeberuf, um Bedürfnisse und Gefühle anderer Menschen erschließen zu können. Empathisches Handeln kann aber auch eine Quelle für berufliche Belastungen sein. Im Rahmen des vom Bundesministerium für Bildung und Forschung geförderten Forschungsprojekts empCARE wurden Pflegende mit Trainings und Coaching in einer reflektierten Empathie geschult, um psychischen Belastungen der eigenen Person vorzubeugen.