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BERUFSAUSSTIEG IN DER INTENSIVPFLEGE; WIE GEGENSTEUERN?

Riessen, R.; Quernheim, G.; Löffert, K.; Dewes, M.; Eggers, D.; Ochmann, T.; Hermes, C.; Karagiannidis, C.; · Die Schwester Der Pfleger, Melsungen · 2019 · Heft 5 · S. 25 bis 28

Dokument
189428
CareLit-ID
Jahr
2019
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Die Schwester Der Pfleger, Melsungen
Autor:innen
Riessen, R.; Quernheim, G.; Löffert, K.; Dewes, M.; Eggers, D.; Ochmann, T.; Hermes, C.; Karagiannidis, C.;
Ausgabe
Heft 5 / 2019
Jahrgang 58
Seiten
25 bis 28
Erschienen: 2019-05-01 00:00:00
ISSN
0340-5303
DOI

Zusammenfassung

Im „Deutschen Ärzteblatt vom 8. März 2019 wurde eine Studie von Karadiannidis et al. zur Arbeitszufriedenheit von Intensivpflegenden veröffentlicht. Die Ergebnisse sind alarmierend: Eine deutliche Mehrheit ist unzufrieden im Job, viele planen den Berufsausstieg oder wollen ihre Stundenzahl reduzieren. Angesichts des bereits heute gravierenden Personalmangels ist die Patientenversorgung in Gefahr. Was ist zu tun, um die Arbeitszufriedenheit zu fördern und der jobflucht vorzubeugen?

Schlagworte

KRANKENPFLEGE INTENSIV KINDERKRANKENPFLEGE INTENSIVMEDIZIN PERSONALMANGEL BEFRAGUNG ARBEITSZUFRIEDENHEIT BETTEN NOTFALLMEDIZIN PRAXIS HILFSBEREITSCHAFT PATIENTEN RISIKO ES RUHESTAND INTENSIVSTATIONEN