CareLit Fachartikel
Versorgungsanspruch besteht trotz Systemversagen Eine juristische Einschätzung des Versorgungsanspruchs von Versicherten bei implantierbaren Ereignis-Rekordern
Reese, U.; · KU GESUNDHEITSMANAGEMENT, Kulmbach · 2019 · Heft 5 · S. 27 bis 29
Dokument
189533
CareLit-ID
Jahr
2019
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
–
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
In Deutschland gibt es jedes Jahr mehr als 25.000 Fälle von Patienten mit wiederholter Bewusstlosigkeit (Synkope) sowie etwa 40.000 Fälle von so genanntem kryptogenem Schlaganfall, bei denen konventionelle Diagnostikmethoden keine Ursache finden können. Häufig sind unregelmäßige und in längeren Abständen auftretende Herzrhythmusstörungen wie beispielsweise Vorhofflimmern die Ursache. Bleiben sie unbehandelt, gefährden sie den Patienten im weiteren Verlauf in hohem Maße. Das Risiko eines erneuten Schlaganfalls ist bei Vorhofflimmern deutlich erhöht.
Schlagworte
IMPLANTATION
THERAPIE
MDK
LEISTUNGSABRECHNUNG
STATIONÄR
LEISTUNG
DEUTSCHLAND
PATIENTEN
SYNKOPE
VORHOFFLIMMERN
RISIKO
LEITLINIEN
ZEIT
ES
DIAGNOSTIK
PRAXIS