CareLit Fachartikel

Versorgungsanspruch besteht trotz Systemversagen Eine juristische Einschätzung des Versorgungsanspruchs von Versicherten bei implantierbaren Ereignis-Rekordern

Reese, U.; · KU GESUNDHEITSMANAGEMENT, Kulmbach · 2019 · Heft 5 · S. 27 bis 29

Dokument
189533
CareLit-ID
Jahr
2019
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
KU GESUNDHEITSMANAGEMENT, Kulmbach
Autor:innen
Reese, U.;
Ausgabe
Heft 5 / 2019
Jahrgang 88
Seiten
27 bis 29
Erschienen: 2019-05-01 00:00:00
ISSN
1867-9269
DOI

Zusammenfassung

In Deutschland gibt es jedes Jahr mehr als 25.000 Fälle von Patienten mit wiederholter Bewusstlosigkeit (Synkope) sowie etwa 40.000 Fälle von so genanntem kryptogenem Schlaganfall, bei denen konventionelle Diagnostikmethoden keine Ursache finden können. Häufig sind unregelmäßige und in längeren Abständen auftretende Herzrhythmusstörungen wie beispielsweise Vorhofflimmern die Ursache. Bleiben sie unbehandelt, gefährden sie den Patienten im weiteren Verlauf in hohem Maße. Das Risiko eines erneuten Schlaganfalls ist bei Vorhofflimmern deutlich erhöht.

Schlagworte

IMPLANTATION THERAPIE MDK LEISTUNGSABRECHNUNG STATIONÄR LEISTUNG DEUTSCHLAND PATIENTEN SYNKOPE VORHOFFLIMMERN RISIKO LEITLINIEN ZEIT ES DIAGNOSTIK PRAXIS