CareLit Fachartikel

Sprache formt das Denken

Müller, C.; · Dr. med. Mabuse, Frankfurt · 2019 · Heft 5 · S. 34

Dokument
189569
CareLit-ID
Jahr
2019
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Dr. med. Mabuse, Frankfurt
Autor:innen
Müller, C.;
Ausgabe
Heft 5 / 2019
Jahrgang 44
Seiten
34
Erschienen: 2019-05-01 00:00:00
ISSN
0173-430X

Zusammenfassung

Mit Amüsement erinnere ich mich an eine Erfahrung, die ich vor nicht allzu langer Zeit im klinischen Kontext gemacht habe: Eine junge Assistenzärztin spricht mich an, ob ich nicht zur „Pflege“ gehöre. Mit Verwunderung frage ich: „Wieso? Sie antwortet unmittelbar: „Ja, auf der Visitenliste steht doch Herr Müller und nicht Pfleger Christoph. Mein Erstaunen bleibt. Ich erwidere nüchtern: „Seit 1990 arbeite ich als psychiatrisch Pflegender. Seit 1998 bin ich examiniert. Ein zurückhaltendes „Aha schallt mir entgegen.

Schlagworte

SPRACHE GESCHICHTE ZEIT ROBOTER SOZIALARBEITER STATION DENKEN LINGUISTIK KOPF MENSCHEN ES BERUFE PHYSIK NASE PATIENTEN CHARAKTER