CareLit Fachartikel

Integration, Inklusion und Ich mein Leben mit dem Down-Syndrom

Haider, A.; · Kinderkrankenschwester, Lübeck · 2019 · Heft 5 · S. 140 bis 143

Dokument
189718
CareLit-ID
Jahr
2019
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Kinderkrankenschwester, Lübeck
Autor:innen
Haider, A.;
Ausgabe
Heft 5 / 2019
Jahrgang 38
Seiten
140 bis 143
Erschienen: 2019-05-01 00:00:00
ISSN
0723-2276
DOI

Zusammenfassung

Zuerst war das für meine Eltern schon schwierig, denn sie wussten überhaupt nichts vom Down-Syndrom. Aber sie sahen es als eine ganz große Aufgabe an, mich großzuziehen. Und es gab ja auch Freunde, die uns halfen und uns Unterstützung angeboten hatten. Wir fanden auch einige gute Fachleute, die uns mit Rat und Tat zur Seite standen. Als wir wieder in Deutschland waren, gerieten wir in sogenannte Integrations-Kreise des Vereins „Gemeinsam leben - Gemeinsam lernen“. Wichtig war das Thema Integration. Das bedeutet, dass Kinder mit einer Behinderung und ohne Behinderung zusammen spielen und lernen.

Schlagworte

INTEGRATION LEBEN ELTERN ZEIT BEHINDERUNG LEBENSLAUF DOWN-SYNDROM GESCHICHTE NEUSEELAND CHROMOSOMEN TRISOMIE FREUNDE DEUTSCHLAND MENSCHEN SPRACHE JAHRESZEITEN