Integration, Inklusion und Ich mein Leben mit dem Down-Syndrom
Haider, A.; · Kinderkrankenschwester, Lübeck · 2019 · Heft 5 · S. 140 bis 143
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zuerst war das für meine Eltern schon schwierig, denn sie wussten überhaupt nichts vom Down-Syndrom. Aber sie sahen es als eine ganz große Aufgabe an, mich großzuziehen. Und es gab ja auch Freunde, die uns halfen und uns Unterstützung angeboten hatten. Wir fanden auch einige gute Fachleute, die uns mit Rat und Tat zur Seite standen. Als wir wieder in Deutschland waren, gerieten wir in sogenannte Integrations-Kreise des Vereins „Gemeinsam leben - Gemeinsam lernen“. Wichtig war das Thema Integration. Das bedeutet, dass Kinder mit einer Behinderung und ohne Behinderung zusammen spielen und lernen.