CareLit Fachartikel
Ein Leben in sorgenden Händen
NovaCura, Bern · 2019 · Heft 4 · S. 9 bis 13
Dokument
189731
CareLit-ID
Jahr
2019
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
–
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Inwieweit haben Menschen ihr Leben „in der Hand“? Ist „erfülltes“ Menschsein vielleicht eine Gabe aus den Händen anderer Menschen? Entstehen „gebrochene“ Biografien, weil die Gesellschaft Menschen „fallen lässt“? „In guten Händen“ zu sein, erweist sich als Symbol von Biografien, die durch ein „haltendes Umfeld“ geprägt sind und so angstfreies Offensein für die Welt widerspiegeln.
Schlagworte
LEBEN
UMWELT
GESUNDHEIT
GEWALT
ERLEBEN
KRANKHEIT
MENSCHEN
HAND
ES
DRAMA
ZEIT
NEUROBIOLOGIE
GENETIK
FAMILIE
ARCHITEKTUR
KULTUR