CareLit Fachartikel

Einstufung einer Wohngemeinschaft für Pflegebedürftige als Heim

Rechtsdepesche, Köln · 2019 · Heft 5 · S. 132 bis 134

Dokument
189760
CareLit-ID
Jahr
2019
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Rechtsdepesche, Köln
Autor:innen
Ausgabe
Heft 5 / 2019
Jahrgang 16
Seiten
132 bis 134
Erschienen: 2019-05-01 00:00:00
ISSN
1612-7137
DOI

Zusammenfassung

Im Streit steht die Höhe der Vergütungsansprüche des Berufsbetreuers eines schwerstpflegebedürftigen Bewohners einer betreuten Wohngemeinschaft, der dort von einem gesonderten Anbieter ambulante Pflegeleistungen bezieht. Der Betreuer hat für die Zeit vom 11. 9. bis 10. 12. 2016 die Festsetzung seiner Vergütung in Höhe von 594 € beantragt. Bei der Berechnung ist er davon ausgegangen, dass der bemittelte Betroffene nicht in einem Heim lebt (§ 5 Abs. 2 Satz 2 des Vormünderund Betreuervergütungsgesetzes VBVG).

Schlagworte

WOHNGEMEINSCHAFT BETREUUNG PFLEGEPERSONAL ORGANISATION ENTSCHEIDUNG VERGÜTUNG HÖHE ZEIT RECHTSPRECHUNG HAND WOHNUNG SICHERHEIT ERNÄHRUNG BERLIN WOHNGEMEINSCHAFTEN Rechtsdepesche