CareLit Fachartikel
Fehlerhafte Dekubitusprophylaxe bei einem Hochrisikopatienten
Rechtsdepesche, Köln · 2019 · Heft 5 · S. 140 bis 144
Dokument
189763
CareLit-ID
Jahr
2019
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
–
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Die Klägerin verlangt als Erbin ihres am 1.9.1929 geborenen und mittlerweile verstorbenen Vaters Schadensersatz wegen einer behaupteten Falschbehandlung während eines Aufenthaltes im Krankenhaus der Beklagten. Bei dem Vater der Klägerin (im Folgenden: Patient) handelte es sich um einen dementen, multimorbiden Mann mit einer kardialen Dekompensation mit Vorhofflimmern, einem Gravis-Syndrom mit wiederkehrenden Blutergüssen und entsprechender Blutarmut, einer chronischen Niereninsuffizienz im Stadium III, einer Polyneuropathie sowie einer Leberzirrhose im Endstadium.
Schlagworte
THERAPIE
RECHTSPRECHUNG
DEKUBITUS
DOKUMENTATION
PATIENT
SCHMERZENSGELD
SCHADENSERSATZ
VORHOFFLIMMERN
LEBERZIRRHOSE
BLUTDRUCK
PATIENTEN
GESÄSS
ZEIT
HÖHE
SENSIBILITÄTSSTÖRUNGEN
KACHEXIE