CareLit Fachartikel

Umzüge von älteren Menschen mit geistiger Behinderung

Dieckmann, F.; Thimm, A.; Häßler, T.; · Gerontologie und Geriatrie, Darmstadt · 2019 · Heft 5 · S. 235 bis 240

Dokument
189811
CareLit-ID
Jahr
2019
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Gerontologie und Geriatrie, Darmstadt
Autor:innen
Dieckmann, F.; Thimm, A.; Häßler, T.;
Ausgabe
Heft 5 / 2019
Jahrgang 52
Seiten
235 bis 240
Erschienen: 2019-05-01 00:00:00
ISSN
1435-1269

Zusammenfassung

Für Menschen mit gB, die in ihrer Herkunftsfamilie oder selbstständig ohne EGH-Wohnleistungen leben, wirkt sich v. a. das Älterwerden der unterstützenden Angehörigen wesentlich auf die Wohnsituation aus. Ein Teil der Eltern unterstützt die Verselbstständigung ihres behinderten Kindes und den Auszug im Jungen Erwachsenenalter. Burtscher et al. haben die Mechanismen herausgearbeitet, die sehr altgewordene Eltern daran hindern, ihrem erwachsenen Sprössling eine eigenständige Wohnperspektive zu ermöglichen. Bisherige wissenschaftliche Untersuchungen zeigen, dass bei einem erstmaligen Umzug aus familiären Verhältniss…

Schlagworte

WOHNEN BEHINDERUNG ALTER STATIONÄR WOHNFORM BETREUTES WOHNEN MENSCHEN DEUTSCHLAND ELTERN GERIATRIE LEBENSERWARTUNG NOTFÄLLE WOHNUNG IRLAND PERSONEN ALTERSGRUPPEN