CareLit Fachartikel

Forschung im Sinne der Wahifreiheit

Schücking, B.; Bässler-Weber, S.; Groß, M.; Misseiwitz, B.; Schäfers, R.; · Deutsche Hebammen Zeitschrift, Hannover · 2019 · Heft 6 · S. 80 bis 81

Dokument
189932
CareLit-ID
Jahr
2019
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsche Hebammen Zeitschrift, Hannover
Autor:innen
Schücking, B.; Bässler-Weber, S.; Groß, M.; Misseiwitz, B.; Schäfers, R.;
Ausgabe
Heft 6 / 2019
Jahrgang 71
Seiten
80 bis 81
Erschienen: 2019-06-01 00:00:00
ISSN
0012-026 X
DOI

Zusammenfassung

Wie die Gesundheitswissenschaftlerinnen Oie Olsen und Jette A. Clausen 2012 in ihrem Cochrane-Review anhand der einzigen eingeschlossenen Studie von Therese Dowswell und Forschungsteam aus dem Jahr 1996 zeigen konnten, werden sich dazu randomisierte kontrollierte Studien in Ländern, in denen Frauen bereits das Recht auf die freie Wahl des Geburtsortes besitzen, nicht durchführen lassen. Stattdessen muss die wissenschaftliche Evidenz auf sorgfältig realisierte Beobachtungsstudien zurückgreifen.

Schlagworte

GEBURT GEBURTSHILFE KRANKENHAUS STUDIE FORSCHUNG KAISERSCHNITT DEUTSCHLAND HAUSGEBURT FRAUEN ISLAND KIND ES QUALITÄTSKONTROLLE LITERATUR GESUNDHEIT FRAUENGESUNDHEIT