CareLit Fachartikel

Risiko Kniegelenk-Ersatz

Mertens, A.; · G+G, Gesundheit und Gesellschaft, Remagen · 2019 · Heft 5 · S. 42 bis 43

Dokument
189950
CareLit-ID
Jahr
2019
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
G+G, Gesundheit und Gesellschaft, Remagen
Autor:innen
Mertens, A.;
Ausgabe
Heft 5 / 2019
Jahrgang 22
Seiten
42 bis 43
Erschienen: 2019-05-01 00:00:00
ISSN
1436-1728
DOI

Zusammenfassung

Im Vorfeld der Implantation eines künstlichen Kniegelenks muss ein Arzt den Patienten grundsätzlich nicht darüber aufklären, wie hoch genau die Wahrscheinlichkeit einer Lockerung ist. Die Angaben dazu brauchen sich nicht an den gängigen Häufigkeitsdefinitionen für Medikamente orientieren. Dies hat der Bundesgerichtshof entschieden.

Schlagworte

BUNDESGERICHTSHOF BAUPLANUNG NEBENWIRKUNGEN RISIKO THERAPIE URTEIL PATIENTEN WAHRSCHEINLICHKEIT GESETZGEBUNG BERUFSAUSÜBUNG BEHANDLUNGSFEHLER HÖHE KNIEGELENK APOTHEKER ARZNEIMITTELZULASSUNG ZEIT