CareLit Fachartikel

Untersuchung der Einflussfaktoren auf die Dauer der perioperativen Risikoevaluation und anästhesiologischen Aufklärung in einer anästhesiologischen Prämedikationsambulanz an einer…

Alb, M.; Thiel, M.; Kirschning, T.; WeiB, C.; Beck, N.; Betka, I.; Gradt, A.; Viergutz, T.; · Anästhesiologie und Intensivmedizin, Erlangen · 2019 · Heft 6 · S. 290 bis 300

Dokument
190157
CareLit-ID
Jahr
2019
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Anästhesiologie und Intensivmedizin, Erlangen
Autor:innen
Alb, M.; Thiel, M.; Kirschning, T.; WeiB, C.; Beck, N.; Betka, I.; Gradt, A.; Viergutz, T.;
Ausgabe
Heft 6 / 2019
Jahrgang 60
Seiten
290 bis 300
Erschienen: 2019-06-01 00:00:00
ISSN
0170-5334

Zusammenfassung

Insgesamt konnten 26. 037 Patienten in unsere Untersuchung, für welche die Aufklärung erfolgte, eingeschlossen werden. Die beiden häufigsten Narkosearten waren die Intubationsnarkose (61, 0%) und Regionalverfahren (22, 0%). Das Prämedikationsgespräch dauerte im Schnitt 13, 43290 ±7, 41 Minuten. Es variierte jedoch in Abhängigkeit von diversen Parametern. Den stärksten Einfluss auf die Prämedikationsdauer hatte die Erkrankungsschwere des Patienten; es folgen die Narkoseart, das Alter der Patienten, das Vorhandensein einer operativen Aufklärung und erst danach die operative Fachdisziplin.

Schlagworte

PATIENT EVALUATION KRANKENHAUS ANÄSTHESIE ALTER BETRUG MENSCHEN INTERESSENKONFLIKT ANÄSTHESIOLOGIE FAKULTÄT STATISTIK CHIRURGIE ASSOZIATION REGRESSIONSANALYSE PATIENTEN UNTERLAGEN