CareLit Fachartikel

Die Seele des Sozialen - Sorgequellen in der Diakonissengeschichte

Maio, G.; · Praxis Palliative Care, Hannover · 2019 · Heft 6 · S. 29 bis 31

Dokument
190242
CareLit-ID
Jahr
2019
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Praxis Palliative Care, Hannover
Autor:innen
Maio, G.;
Ausgabe
Heft 6 / 2019
Jahrgang 11
Seiten
29 bis 31
Erschienen: 2019-06-01 00:00:00
ISSN
1867-7126
DOI

Zusammenfassung

Kein Wunder „Pflege ist ein Beziehungsberuf, in dem es nicht nur um die gekonnte Aktion, sondern vor allen Dingen um die Interaktion geht“, sagt Giovanni Maio, für den die Identität aller Heilberufe durch die umfassende Ökonomisierung bedroht ist. Die unersetzliche Expertise der Pflege werde ökonomisch nicht wertgeschätzt, weil sie nicht formalisierbar und eigentlich nicht dokumentierbar sei. Sie bestehe ja eben darin, sich auf den einzelnen Menschen einzulassen und ihm in seiner Angewiesenheit seine ihm eigene Würde widerzuspiegeln.

Schlagworte

KIRCHE ZUSAMMENARBEIT ANGST KRANKE KRANKENBETT BERUFSKLEIDUNG ALTENPFLEGE HEILBERUFE MENSCHEN HAMMER ARBEIT STÄDTE GESCHICHTE FREIHEIT ELTERN PRAXIS