Jede Chance nutzen
Ergotherapie & Rehabilitation, Idstein · 2019 · Heft 5 · S. 24 bis 25
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Das erste Ziel von Ergotherapeuten, die ambulant mit Menschen mit Apallischem Syndrom arbeiten, ist es, mit den Erkrankten in Kontakt zu kommen und sie in Kontakt mit ihrer unmittelbaren Umwelt zu bringen. Behutsam bahnen Ergotherapeuten wie Anne-Mareike Schneider die Kommunikation an, indem sie sich je nachdem, auf welche Reize der Patient reagiert beispielswei.se durch eine bestimmte immer wiederkehrende Berührung, ein spezielles, sanftes Geräusch, Musik oder ein Licht ankündigen. So lernen die Erkrankten, der Therapeutin dieses Signal zuzuordnen. „Für einen Menschen im Wachkoma führt die Ungewissheit, was pas…