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Ergotherapie & Rehabilitation, Idstein · 2019 · Heft 5 · S. 24 bis 25

Dokument
190423
CareLit-ID
Jahr
2019
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Ergotherapie & Rehabilitation, Idstein
Autor:innen
Ausgabe
Heft 5 / 2019
Jahrgang 58
Seiten
24 bis 25
Erschienen: 2019-05-01 00:00:00
ISSN
0942-8623
DOI

Zusammenfassung

Das erste Ziel von Ergotherapeuten, die ambulant mit Menschen mit Apallischem Syndrom arbeiten, ist es, mit den Erkrankten in Kontakt zu kommen und sie in Kontakt mit ihrer unmittelbaren Umwelt zu bringen. Behutsam bahnen Ergotherapeuten wie Anne-Mareike Schneider die Kommunikation an, indem sie sich je nachdem, auf welche Reize der Patient reagiert beispielswei.se durch eine bestimmte immer wiederkehrende Berührung, ein spezielles, sanftes Geräusch, Musik oder ein Licht ankündigen. So lernen die Erkrankten, der Therapeutin dieses Signal zuzuordnen. „Für einen Menschen im Wachkoma führt die Ungewissheit, was pas…

Schlagworte

LEBEN ERGOTHERAPIE PROGNOSE ANGEHÖRIGE KOMMUNIKATION THERAPIE MENSCHEN SYNDROM ERGOTHERAPEUTEN UMWELT BERÜHRUNG MUSIK LICHT VERTRAUEN ANEURYSMA DROGENMISSBRAUCH