CareLit Fachartikel

Hatha-Yoga-Pradipikä 4.56

Merz, M.; · Deutsches Yoga-Forum, Göttingen · 2019 · Heft 6 · S. 37

Dokument
190566
CareLit-ID
Jahr
2019
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Yoga-Forum, Göttingen
Autor:innen
Merz, M.;
Ausgabe
Heft 6 / 2019
Jahrgang 4
Seiten
37
Erschienen: 2019-06-01 00:00:00
ISSN
0940-8614
DOI

Zusammenfassung

Das Zitat beschreibt den Zustand, in den der Yogin zu gelangen trachtet: Die Erfahrung einer Wirklichkeit, die unsere Begrifflichkeiten übersteigt. Es ist als scheinbares Paradox abgefasst: Leere und Fülle zugleich. Das spielt auf eine lange Tradition an, die das Paradox als Möglichkeit nutzt, sich dem Unsagbaren sprachlich zu nähern. So sagt die Tshä-Upanishad über den ätman, das Selbst: »Es regt sich und es regt sich nicht. Es ist so fern und doch auch nah. Es ist im Inneren von jedem und dabei außerhalb von allen.«

Schlagworte

YOGA AUSBILDUNG LEBEN LITERATUR PHILOSOPHIE ES SCHULEN EMOTIONEN Deutsches Yoga-Forum Göttingen