CareLit Fachartikel
Hatha-Yoga-Pradipikä 4.56
Merz, M.; · Deutsches Yoga-Forum, Göttingen · 2019 · Heft 6 · S. 37
Dokument
190566
CareLit-ID
Jahr
2019
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
–
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Das Zitat beschreibt den Zustand, in den der Yogin zu gelangen trachtet: Die Erfahrung einer Wirklichkeit, die unsere Begrifflichkeiten übersteigt. Es ist als scheinbares Paradox abgefasst: Leere und Fülle zugleich. Das spielt auf eine lange Tradition an, die das Paradox als Möglichkeit nutzt, sich dem Unsagbaren sprachlich zu nähern. So sagt die Tshä-Upanishad über den ätman, das Selbst: »Es regt sich und es regt sich nicht. Es ist so fern und doch auch nah. Es ist im Inneren von jedem und dabei außerhalb von allen.«
Schlagworte
YOGA
AUSBILDUNG
LEBEN
LITERATUR
PHILOSOPHIE
ES
SCHULEN
EMOTIONEN
Deutsches Yoga-Forum
Göttingen