CareLit Fachartikel

Innovationsbewertung im Gemeinsamen Bundesausschuss Tatsächlich zu langsam?

BUHLER, D.; COTTBERG, A.; EGGER, B.; · Gesundheits- und Sozialpolitik, Baden-Baden · 2019 · Heft 6 · S. 32 bis 38

Dokument
190624
CareLit-ID
Jahr
2019
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Gesundheits- und Sozialpolitik, Baden-Baden
Autor:innen
BUHLER, D.; COTTBERG, A.; EGGER, B.;
Ausgabe
Heft 6 / 2019
Jahrgang 73
Seiten
32 bis 38
Erschienen: 2019-06-01 00:00:00
ISSN
1611-5821

Zusammenfassung

Im Koalitionsvertrag von CDU/CSU und SPD wird als Ziel formuliert, dass die Methodenbewertung im Gemeinsamen Bundesausschuss beschleunigt werden soll. Mit dem Kabinettsbeschluss zum Implantateregister-Errichtungsgesetz liegt nunmehr ein Gesetzvorschlag der Bundesregierung vor, der in der Pressemeldung des Gesundheitsministeriums mit dem Verweis auf die Beschleunigung erläutert wird. Faktisch gehen die Vorschläge aber weit darüber hinaus. Ihre Umsetzung hätte zur Folge, dass eine systematische und den Regeln der Evidenzbasierung folgende Bewertung für nicht-medikamentöse Innovationen künftig kaum mehr möglich wär…

Schlagworte

LEISTUNG MEDIZIN STUDIE THERAPIE BUNDESREGIERUNG ENTSCHEIDUNG BERLIN BESCHLEUNIGUNG PATIENTEN GESUNDHEIT GESUNDHEITSPOLITIK KRANKENHÄUSER ARBEIT ZULASSUNG ROLLE GESUNDHEITSWESEN