CareLit Fachartikel
Warum wir nicht alles erinnern
Alley, J.; · Dr. med. Mabuse, Frankfurt · 2019 · Heft 7 · S. 42 bis 44
Dokument
190679
CareLit-ID
Jahr
2019
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
ja
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Erinnern und Vergessen sind in unserem Kulturkreis eindeutig besetzt: Man erhält Lob für ein gutes Gedächtnis, Vergesslichkeit wird als persönliche Schwäche gedeutet. Dabei könnte man Erinnern und Vergessen als zwei Seiten einer Medaille bezeichnen beide Mechanismen sind für den Menschen gleich wichtig. Unsere Autorin beschreibt, warum das Gehirn manches speichert und anderes vergisst und zeigt, welchen Einfluss diese Vorgänge auf die Entwicklung unserer Identität hat.
Schlagworte
GEDÄCHTNIS
IDENTITÄT
ELTERN
SELBSTBILD
WEITERENTWICKLUNG
ZEIT
ES
ALTERN
KRANKHEIT
MENSCHEN
DEMENZ
PERSÖNLICHKEIT
KULTUR
KIND
EUROPA
AMERIKA