CareLit Fachartikel

Geschlechterspezifische Aspekte psychischer Störungen

Möller-Leimkühler, A. M.; · Public Health Forum, Berlin · 2019 · Heft 7 · S. 139 bis 142

Dokument
190705
CareLit-ID
Jahr
2019
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Public Health Forum, Berlin
Autor:innen
Möller-Leimkühler, A. M.;
Ausgabe
Heft 7 / 2019
Jahrgang 27
Seiten
139 bis 142
Erschienen: 2019-07-01 00:00:00
ISSN
0944-5587

Zusammenfassung

Psychische Störungen sind komplexe, multifaktoriell bedingte Erkrankungen, von denen etwa jeder dritte erwachsene Deutsche im Laufe eines Jahres betroffen ist. Insbesondere Depressionen und Angsterkrankungen haben seit den 1990er Jahren zunehmend zu Fehlzeiten und Frühberentungen geführt. Geschlechterspezifische Aspekte sind im Wesentlichen zur Prävalenz psychischer Störungen bekannt, bedürfen aber hinsichtlich Risikofaktoren, gendersensitiver Diagnostik und Therapie weiterer interdisziplinärer Forschung, die nicht nur auf Frauen fokussiert. Hier liegen zur depressiven Symptomatik mittlerweile neue Erkenntnisse…

Schlagworte

DEPRESSION GESUNDHEIT DIAGNOSTIK SYMPTOMATIK THERAPIE PSYCHIATRIE FEHLZEITEN PRÄVALENZ RISIKOFAKTOREN FORSCHUNG FRAUEN GESCHLECHT KORRESPONDENZ PSYCHOTHERAPIE MEDIZIN SCHWANGERSCHAFT