CareLit Fachartikel

Warum wir eine geschlechtersensible Public Health-Lehre brauchen!

Pfleiderer, B.; Schreitmüller, J.; · Public Health Forum, Berlin · 2019 · Heft 7 · S. 157 bis 160

Dokument
190710
CareLit-ID
Jahr
2019
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Public Health Forum, Berlin
Autor:innen
Pfleiderer, B.; Schreitmüller, J.;
Ausgabe
Heft 7 / 2019
Jahrgang 27
Seiten
157 bis 160
Erschienen: 2019-07-01 00:00:00
ISSN
0944-5587

Zusammenfassung

Geschlechtersensible Gesundheitsversorgung umfasst eine interdisziplinäre Perspektive, die den meisten Gesundheitsbereichen eine neue Dimension eröffnen sollte. Um dies zu ermöglichen, ist eine entsprechende Ausbildung zukünftiger Public Healther*innen notwendig. Wichtig für die Public Health Lehre ist dabei die Vermittlung geschlechtersensibler Fragestellungen (z.B. bezüglich Ätiologie) und Analysen (z.B. Stratifizierung) sowie die Integration geschlechtergerechter Didaktik und interdisziplinärer Projekte (z.B. gemeinsam mit der Geschlechterforschung).

Schlagworte

PUBLIC HEALTH MEDIZIN GESUNDHEIT THERAPIE SPRACHE FORSCHUNG AINS GESUNDHEITSVERSORGUNG GESCHLECHT KORRESPONDENZ RADIOLOGIE FAKULTÄT UMWELTMEDIZIN ZEIT PRAXIS DIAGNOSTIK