Warum wir eine geschlechtersensible Public Health-Lehre brauchen!
Pfleiderer, B.; Schreitmüller, J.; · Public Health Forum, Berlin · 2019 · Heft 7 · S. 157 bis 160
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Geschlechtersensible Gesundheitsversorgung umfasst eine interdisziplinäre Perspektive, die den meisten Gesundheitsbereichen eine neue Dimension eröffnen sollte. Um dies zu ermöglichen, ist eine entsprechende Ausbildung zukünftiger Public Healther*innen notwendig. Wichtig für die Public Health Lehre ist dabei die Vermittlung geschlechtersensibler Fragestellungen (z.B. bezüglich Ätiologie) und Analysen (z.B. Stratifizierung) sowie die Integration geschlechtergerechter Didaktik und interdisziplinärer Projekte (z.B. gemeinsam mit der Geschlechterforschung).