CareLit Fachartikel

Vom Beckenbodentraining bis zu Medikamenten

ProCare, Wien · 2019 · Heft 6 · S. 16 bis 18

Dokument
190712
CareLit-ID
Jahr
2019
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
ProCare, Wien
Autor:innen
Ausgabe
Heft 6 / 2019
Jahrgang 24
Seiten
16 bis 18
Erschienen: 2019-06-01 00:00:00
ISSN
0949-7323
DOI

Zusammenfassung

Die Prävalenz der Harninkontinenz nimmt mit dem Alter zu. Frauen sind häufiger von einer Belastungsund gemischten, Männer häufiger von einer Dranginkontinenz betroffen. Verhaltens-, Physiound Pharmakotherapie haben je nach Harninkontinenz-Form ihren Stellenwert. Die Harninkontinenz ist ein in jeder Altersklasse auftretendes Phänomen. Zusammen mit der Stuhlinkontinenz zählt sie in der Geriatrie zu den vier bedeutendsten Funktionseinschränkungen. Urininkontinenz ist dabei häufiger bei Frauen zu beobachten. Die Prävalenz steigt mit zunehmendem Alter. Bei den über 60-Jährigen leiden über elf Prozent (ca. 2 Mio. dies…

Schlagworte

THERAPIE HARNINKONTINENZ NEBENWIRKUNGEN BERATUNG ALTER INKONTINENZ PRÄVALENZ FRAUEN MÄNNER DRANGINKONTINENZ STUHLINKONTINENZ GERIATRIE DEUTSCHLAND DEMENZ DEPRESSION DERMATITIS