CareLit Fachartikel

Das Interaktionspotenzial der Antiandrogene

Petri, H.; · Krankenhauspharmazie, Stuttgart · 2019 · Heft 7 · S. 367 bis 372

Dokument
190721
CareLit-ID
Jahr
2019
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Krankenhauspharmazie, Stuttgart
Autor:innen
Petri, H.;
Ausgabe
Heft 7 / 2019
Jahrgang 40
Seiten
367 bis 372
Erschienen: 2019-07-01 00:00:00
ISSN
0173-7597
DOI

Zusammenfassung

Antiandrogene können die metabolische Aktivität verschiedener Cytochrom- P450(CYP)-Isoenzyme verändern und somit die Plasmaspiegel anderer Arzneimittel klinisch relevant verändern. Pharmakokinetische Interaktionsrisiken durch Komedikation sind dagegen nur im Einzelfall von Bedeutung. In der Interaktionstabelle (Tab. 1) vi^ird das Verhalten der Antiandrogene zu den CYP- Enzymen dargestellt.

Schlagworte

ARZNEIMITTEL RISIKO AKTIVITÄT ANDROGEN STUDIE INTERAKTION VERHALTEN BERLIN PATIENTEN DEXTROMETHORPHAN PIOGLITAZON METOPROLOL NORTRIPTYLIN ES GEMFIBROZIL FALLBERICHT