CareLit Fachartikel

Zurücklassen einer Nadel im Körper einer Patientin

Rechtsdepesche, Köln · 2019 · Heft 7 · S. 201 bis 204

Dokument
190961
CareLit-ID
Jahr
2019
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Rechtsdepesche, Köln
Autor:innen
Ausgabe
Heft 7 / 2019
Jahrgang 16
Seiten
201 bis 204
Erschienen: 2019-07-01 00:00:00
ISSN
1612-7137
DOI

Zusammenfassung

Bei der am 27.1.1988 geborenen Klägerin wurden am 18.3.2014 in einem Bundeswehrkrankenhaus laparoskopisch eine Pyelonplastik wegen Nierenbeckenabgangsstenose rechts sowie eine Nierensteinentfernung durchgeführt. Dabei zeigte sich, dass es sich nicht um feste Nierensteine handelte. Es entleerte sich unmittelbar nach der Eröffnung des Nierenbeckens ein sog. Steinsludge (Steingrieß) aus dem Nierenbecken. Postoperativ hatte die Klägerin zunächst Fieberschübe und im weiteren Verlauf abdominale Schmerzen.

Schlagworte

SCHMERZENSGELD BEHANDLUNGSFEHLER RECHTSPRECHUNG RISIKO URTEIL SICHERHEIT NIERENSTEINE ES NIERENBECKEN STÄRKE SCHADENSERSATZ NADELN FREMDKÖRPER PATIENTEN INTERNET PATIENTENSICHERHEIT