CareLit Fachartikel

Mitbestimmung bei der Eingruppierung erstmaiig zugewiesener Arbeitnehmer

Die Personalvertretung, Berlin · 2019 · Heft 7 · S. 283 bis 284

Dokument
191184
CareLit-ID
Jahr
2019
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Die Personalvertretung, Berlin
Autor:innen
Ausgabe
Heft 7 / 2019
Jahrgang 62
Seiten
283 bis 284
Erschienen: 2019-07-01 00:00:00
ISSN
0476-3475
DOI

Zusammenfassung

Zuweisungsentscheidung insgesamt zu nehmen. Nach dem Willen des Gesetzgebers soll der Zustimmungsvorbehalt des Geschäftsführers sicherstellen, dass qualifiziertes und für die Erfüllung der Aufgaben des Jobcenters geeignetes Personal für die ordnungsgemäße und reibungslose Umsetzung der Aufgaben der Grundsicherung sorgt (BT-Drs. 17/1555 S. 28; vgl. auch OVG Berlin-Brandenburg 28. 11. 2013 - 62 PV 18. 12 - zu II. der Gründe). Dieser gesetzgeberischen Absicht würde es widersprechen, wenn es dem Geschäftsführer der gemeinsamen Einrichtung untersagt wäre, ein Auswahlverfahren durchzuführen. Auch das nach §44d Abs. 6…

Schlagworte

EINRICHTUNG GESCHÄFTSFÜHRER MITBESTIMMUNG ARBEITNEHMER EINGRUPPIERUNG PERSONAL PERSONALAUSWAHL RECHTSPRECHUNG ES Die Personalvertretung Berlin